Bundes Schüler|innen Vertretung

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Soziale Betreuung

Soziale und psychologische Betreuung

Dass Lehrer/innen Noten dazu nutzen, Schüler/innen unter Druck zu setzen oder ihnen gar zu drohen, ist leider bekannt. Hierzu verallgemeinern führt aber zu weit! Dass aber Lehrer/innen zu diesem Mittel greifen, zeigt, dass es Konflikte gibt oder eine Überforderung da ist. Wir fordern Schulrechtspeers und Mediationspeers an Schulen, um einerseits schulrechtliche Missverständnisse auszuräumen, bevor daraus ein Konflikt entsteht, und andererseits bei Meinungsverschiedenheiten oder im Konfliktfall zu schlichten. Reicht das nicht, soll ein/e externe/r Berater/in hinzugezogen werden! Die Peers können Informationen weitergeben und müssen wissen, welche Probleme sie an wen weiterleiten. Weiters muss eine Beratung vor Ort in der Schule ermöglicht werden! Viele Konflikte, in denen Lehrer/innen ihre Position nutzen, um Druck auszuüben, entstehen aus schulrechtlichen Problemen oder verschiedenen Faktoren, die psychisch belastend wirken, aber nicht unmittelbar mit dem Konfliktpartner in der Schule zusammenhängen. Beratung beugt vor, vermindert und verhindert diese Situationen und stellt damit eine Entlastung für alle Schulpartner dar!


Wahl 2010/11:

Im Herbst formiert sich die neue Bundesschülervertretung

Bessere Lehrkräfte ja bitte! Zentralmatura nein danke!

Erstes österreichisches Schülerparlament voller Erfolg

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