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Gläserne Note
Es soll zwischen Lehrer/innen und Schüler/innen am Beginn des Schuljahres eine Art Vertrag über den Inhalt der Notengebung geschlossen werden. In diesem ist festgehalten, wie die Noten während des Schuljahres zu Stande kommen. Um eine bestimmte Klasse abschließen zu können, müssen Schülerinnen und Schüler definierte Kriterien erfüllen. Neben gemeinsamen Leistungsstandards geht es hierbei zum Beispiel um die prozentuelle Verteilung der Note. (Bsp.: 25% Mitarbeit, 25% Prüfungen, 50% Schularbeiten) Das Ergebnis nennen wir: Die Gläserne Note. Wir sind der Ansicht, dass unser derzeitiges Notensystem zu wenig über die Schülerinnen und Schüler aussagt. Im Übrigen lassen sich Noten nicht unter einander vergleichen, da sie in großem Ausmaß von den unterrichtenden Lehrer/innen abhängen. Was vor allem aber den/die Schüler/in direkt betrifft, ist die Benotung des/der Lehrers/in. Oft weiß man nicht, wie die eigene Note zu Stande kommt und fühlt sich – vielleicht zu Recht, vielleicht ungerechtfertigt – unfair benotet. Das zu ändern wird durch die Gläserne Note realisiert.

