Bundes Schüler|innen Vertretung

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Frühwarnsystem

Frühwarnsystem sinnvoll

Das Frühwarnsystem in seiner jetzigen Form ist nicht ausreichend. Wir setzen uns ein für ein sinnvolles Modell, bei dem die Stärken und Schwächen der Schüler/innen analysiert und Maßnahmen gegen eine negative Beurteilung festgelegt werden. Im ersten Semester werden die Schüler/innen, die gefährdet sind, ein Nicht genügend im Halbjahreszeugnis zu bekommen, ein beratendes Gespräch mit dem/der jeweiligen Lehrer/in führen und dort die Stoffgebiete oder Themenbereiche abklären, bei denen sie Defizite haben. Die Lehrkraft muss dann gemeinsam mit der/dem Schüler/in Lösungswege finden. Das kann in Form von gezielten Übungsaufgaben mit anschließender (nicht zu benotender) Kontrolle oder Förderunterricht durch die jeweilige Lehrperson sein. Gerade die zusätzlichen Förderstunden mit einer/m Fachlehrer/in müssen auch in der Oberstufe weitergeführt werden. Weiters unterstützen wir „Schüler/innen - helfen - Schüler/innen “-Lerngruppen, weil gerade diese Form des Lernens besonders effektiv und stressfrei ist. Im zweiten Semester sollen dann auch die Eltern über das drohende Nicht genügend der/s Schülers/in informiert werden. Auch hier gilt es wieder, gemeinsame Lösungswege zu erarbeiten. Wichtig bei der „Frühwarnung sinnvoll“ ist auch, dass kein Nicht genügend gegeben werden darf, ohne vorherige Frühwarnung.


Wahl 2010/11:

Im Herbst formiert sich die neue Bundesschülervertretung

Bessere Lehrkräfte ja bitte! Zentralmatura nein danke!

Erstes österreichisches Schülerparlament voller Erfolg

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