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SchülerInnen haben Meinungen. SchülerInnen sollen diese auch kund tun. Gesetze sichern, dass im Schulbetrieb die Interessen der SchülerInnen einen Platz haben und gehört werden müssen. Wer nicht nur für sich, sondern für die Klasse, die Schule oder die SchülerInnen eines Bundeslandes sprechen möchte, kann dies in einer gut organisierten, demokratischen Struktur tun.
Verantwortung tragen
Aktiv sein heißt nicht, dem momentanen Ärger Luft machen. Aber auch. Wer sich als KlassensprecherIn oder SchulsprecherIn wählen lässt, entscheidet sich dafür Verantwortung für andere zu übernehmen. Gewählte SchülervertreterInnen haben gesicherte Rechte und Pflichten - welche steht in den Gesetzen. Kommunizieren, informieren und zuhören können, sind dabei wichtige Grundeigenschaften.
Vertretungspyramide
KlassensprecherInnen haben den Schritt von der/dem SchülerIn hin zur SprecherIn einer Gruppe vollzogen. In der Vertretungspyramide stehen sie damit an der Basis. An der Spitze der Pyramide der SchülerInnen steht die Bundesschulsprecherin oder der Bundesschulsprecher. Sie oder er kann in Kontakt mit der/dem BundesministerIn treten.
